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~Kastrierte Liebe~

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„Duuuu? Benjiiiiiiiiiiii…“, nörgelte eine in der oberen Etage eines Stockbetts liegende Person.

„WAS?!“, fragte der völlig genervte Zwillingsbruder dieser Person.

„Du nervst mich, Joel, ist dir das klar?“

„Meeensch Benj. Sei nicht so. Mir ist halt fad.“

Benji rollte mit den Augen.

„Und dir ist auch klar, dass ich dir jedes Ei einzeln ausreiße, wenn du nicht sofort, ich wiederhole, sofort deine Schnauze hälst und mich schlafen lässt.“

„Bääh“

Eine Zeit lang herrschte Stille in der Wohnung der Zwillinge. Billy war gerade nicht da. Er war mit Chris und Paul saufen gegangen- höchstwahrscheinlich.

Und da Benji und Joel morgen einen Termin bei MTV hatten, mussten sie früher schlafen gehen, aber Joel konnte einfach nicht die Klappe halten und trieb damit Benji zum Wahnsinn.

Der Parkettboden knackste. Joel wälzte sich herum, er konnte ohne Licht nicht schlafen, aber Benji wollte kein Licht. Benji hielt die meisten seiner Angewohnheiten sowieso für ziemlich verrückt. Wer schläft schon bei Licht und mit Klamotten? Richtig, Joel. Aber sonst niemand.

„Du, Benj?“, durchbrach der Jüngere (also Joel) die Stille.

„Hatte ich dir nicht gesagt, dass…?“

„Ja schon, aber…aber…wie soll ich sagen…?“, stotterte Joel in die Finsternis hinein.

„WAS DENN? Rück endlich damit heraus, oder ich mache meine Drohung wahr!“, kreischte Benji. Er konnte seine Augen kaum offen halten. Es war vielleicht kurz nach 0 Uhr. Sie mussten morgen um 6 aus den Federn. Bald würde Benji Joel kastrieren.

„Ich…ich hab Angst…“

„…“- Benji

„…“- Joel

„Dir ist klar, dass du 25 Jahre alt bist, und dich selbst Punk nennst?“

„Ja schon…aber…darf ich bei dir im Bett schlafen…?“, fragte Joel schüchtern.

„WAS?“ plötzlich saß Benji aufrecht im Bett.

„Du. Willst. Bei. Mir. Im. Bett. Schlafen.?“

„J…ja…“ Joels Augen glänzten, als von der Straße Licht auf sie schien.

„Na gut, komm schon her, bevor ich’s mir anders überlege…“, seufzte Benji und hob seine Decke hoch.

Joel hüpfte die Leiter runter und legte sich zu Benji unter die Decke.

Es war sehr warm unter der Decke. Und Benjis Beine waren auch wärmer als Joels. Als Joels Beine an Benjis ankamen durchfuhr Benji Kälte.

„Du bist ja eiskalt“ Benji grinste seinen Bruder an. Joel grinste zurück.

„Aber jetzt gute Nacht“, sagte Benji und schloss die Augen.

Joel kuschelte sich an Benjis Brust. Er legte seine Hände um Benjis Bauch. Dieser sah zu ihm herunter und lächelte.

„Joel?“

„Hm?“

„Ich liebe dich.“

„Ich dich auch.“

Joel sah zu Benji hinauf. Er lächelte noch immer. Seine Augen waren warm und seine Haare sahen sehr unnatürlich aus. So platt gedrückt und überhaupt nicht gestylt. So ließ sich Benji nur sehr selten und nur seinen engsten Freunden sehen.

Joel robbte ein wenig das Bett rauf, bis er auf selber Höhe wie Benji war und lächelte ihn auch an.

Joel war manchmal ja so ein Kleinkind. Aber er war auch ziemlich niedlich. Seine Stupsnase und seine Augen, die in letzter Zeit immer öfter ungeschminkt waren.

Benji überkam so ein seltsames Gefühl. Er sah Joel an. Hatte es etwas mit seiner Anwesenheit zu tun. Ich meine, klar, sie waren immer zusammen, aber noch nie so nah.

„Kannst du dich noch erinnern, als Dad…du weißt schon…?“, fragte Joel.

„Wie könnte ich das vergessen…“

„Gott sei Dank warst du da, sonst würde ich wahrscheinlich nicht mehr leben.“

„Ich weiß. Du warst damals ja ziemlich unvernünftig…“ Benji ließ total den älteren Bruder raushängen.

„Soll heißen? Du wolltest dich ja auch killen“

„Ja…du hast recht…danke, dass du da warst…“

„Du auch…“

Benji küsste Joel auf die Stirn. Joel starrte Benji an.

„Oh Gott, Joel…ich liebe dich so sehr…ich wüsste nicht, was ich ohne dich anstellen würde…“

„Ich…liebe dich ja auch…Bruder…“

„Ich liebe dich aber mehr…mehr als nur ein Bruder…Ich will nur dich…keine auftakelten Tussen, nur dich.“

„Mich?“ hauchte Joel.

„Ja…Nur dich…“, flüsterte Benji.

„Ich musste das sagen…aber ich dachte schon, dass du mich nicht verstehst…“, ergänzte er.

Benji hob die Decke und wollte schon aufstehen, aber Joel hielt ihn zurück und drückte ihn sanft ins Bett zurück.

„Ich glaube…ich liebe dich auch…“ Joel küsste Benji lang und intensiv auf den Mund. Als sie sich lösten, war Joel rot angelaufen und Benji keuchte.

„Wow, du küsst besser als n Mädchen“, stellte Benji fest.

„Vielen Dank“, sagte Joel grinsend. „Welch ein Kompliment.“

„Ich weiß, ach komm, war nicht ernst gemeint“ Benji umarmte Joel von oben herab und sie balgten ein bisschen im Bett herum. Am Schluss lag Benji auf Joel und sah ihn verliebt an. Beide waren total außer Atem.

Benji kniete über Joel und dieser war ihm vollkommen ausgeliefert.

„Der Höflichkeit halber…darf ich?“, fragte Benji mit vor Lust fast platzenden Augen.

„Brauchst du…darauf noch…eine Antwort…?“, keuchte Joel.

„Ne…sagte ja, nur der Höflichkeit halber“, sagte Benji und begann, noch immer auf Joels Beinen sitzend, Joels Hose zu öffnen [wie gesagt, Joel schläft in Klamotten].

Als Benji sich Joels Hose entledigt hatte, blieb er einen Moment lang reglos und schwer atmend auf Joel sitzend.

Plötzlich richtete sich der Unterliegende soweit es ging auf und zog einfach Benjis Boxer bis zu den Knien runter. Joel nahm sein Glied in den Mund und begann, daran zu lutschen. Benji musste sich am Bettlaken festhalten um nicht umzukippen. Er lief total rot an und keuchte laut. Joel umspielte den Penis seines Bruders lebhaft und behandelte ihn wie ein Eis. Er lutschte daran, biss leicht rein und berührte sanft mit seiner Zunge die Eichel.

Benjis Männlichkeit wachte ganz schnell auf, stellte sich auf und wuchs ein ganzes Stück.

„Oh mein Gott, Joel…“, Benji schnappte nach Luft.

„Ich…dir ist klar…dass ich gleich komme…“, stöhnte er.

„Ist mir klar.“ Joel spielte noch immer mit der Eichel. Er saugte noch ein wenig, biss sanft zu und fuhr noch einmal mit der Zunge über den Schaft.

Benji schrie leise und ergoss sich in Joels Mund. Joel schluckte und Benji fiel zur Seite.

Nun beugte sich Joel über Benji und grinste.

„Wer hat jetzt gewonnen, hä?“, fragte er den Älteren neckend.

Keine Antwort.

„Hey, wehe du pennst mir jetzt weg“, Joel schubste seinen Bruder.

„Ne, ich bin noch da, du Koffer“

„Idiot“

„Nutte“

„Ja, klar, weil ich ja so weiblich bin, hä, Joel? Das haste ja grad bewiesen, oder?“

Joel lief leicht rot an.

„Und jetzt bin ich dran, oder?“ fragte Benji.

„Seit wann so unterwürfig? Seit ich’s dir an deiner >Flöte< ganz schön gezeigt habe?“

„F…Flö…? Oh- oh…“ Benji kam ein Einfall „Oh, Flöte, alles klar. Ne, war nur ne einfache Frage“

„Ja, von mir aus. Ich bin ein wenig erschöpft“, sagte Joel mit einem eitlen Unterton in der Stimme.

„Gut. Ich werde das Spielchen hier schon noch gewinnen, hehe, verlass dich drauf“

Mit diesen Worten zog Benji Joels restliche Sachen aus und begann ihn vom Hals herab zu küssen. Er fuhr mit seiner Zunge Joels Brust herab bis zum Bauchnabel, Joels Penis entlang bis zur Spitze. Joel krallte sich dabei in Benjis Haare, die erstmals nicht vom Gel verpickt waren.

Als Benji Joels Glied umspielte umarmte Joel Benjis Kopf und presste die Augen zusammen.

Seine Zähne knirschten beim Versuch nicht zu schreien.

„Ach, komm Joel!“ ermunterte Benji „es kann uns keiner hören.“

Benji zwickte Joels Penis neckend. Joel stöhnte.

„Benji…oh, Gott…Benji…hör auf mich so zu quälen…“

„Wieso? Ich find’s lustig“, antwortete Benji und begann Joels Schamhaare zu kräuseln.

„Ah…ah…“ Benji wanderte wieder nach oben und begann von vorne. Noch einmal berührte er Ohrläppchen, Hals und Mund, stimulierte die Brustwarzen.

Joel stöhnte wieder und schubste Benji leicht, so dass er aus dem Gleichgewicht kam.

„Was ist los?“, fragte Benji verwundert.

„So mag ich nicht.“ Joel war eingeschnappt. „Du Sadist.“

Benji grinste und drückte Joel sanft nach hinten in den Polster. Joel schaute Benji verdutzt an.

„Geht’s endlich los?“, fragte er.

„Meeensch…Das ist doch hier keine Achterbahn.“

Benji schleckte seinen Finger ab und berührte Joels Hintern.

„Ich versuch dir nicht wehzutun.“

„Wer’s glaubt, du Sado-Maso-Typ, du“, grinste Joel.

Benji drang mit einem Finger in Joel ein. Dieser grinste noch immer.

„Siehste, ich bemüh mich. Tut gar nicht weh.“

„Doch tut schweineweh, aber ich bemüh mich, das nicht zu zeigen.“

„Ouh.“

„Ouh“, äffte Joel Benji nach.

„Sorry, muss sein.“

„Ja klar, damit du deinen Spaß hast, ne?“,zog Joel Benji auf.

„Ne…Pass auf“, Benji drang jetzt mit dem zweiten Finger in Joel ein.

Joel stöhnte. Er drängte sich gegen Benjis Finger in ihm.

„Mach schon.“

„Ja, ja, dräng nicht.“

Benji entfernte seine Finger aus Joel und ersetzte sie durch seinen Penis.

Joel stöhnte laut auf. Sein Bruder grinste. Joels Gesicht war leicht
schmerzverzerrt, doch er machte keinen Mucks, um seinem Bruder keinen
Triumph zu gönnen. Benji erschrak angesichts des Schmerzes, den sein Bruder
empfand.
„Ach Joel…Mach keine Scheiße…! Ich weiß, dass es weh tut, und es tut mir
leid…Fürchterlich leid…Joel…"
„Ahhh…" Joel stöhnte immer lauter, aber langsam ging es auch wieder. Joel
entspannte sich. Benji sah ihn traurig an.
„Es tut mir so leid…Geht’s wieder?"
Joel schwitzte stark. Trotzdem versuchte er zu lächeln.
„Ja, es geht schon wieder."

„Also, das größte Pech wär jetzt aber, wenn Billy zurückkommen würde und das
hier mitkriegt."
„Ach don’t worry, be happy.", beruhigte Benji seinen kleinen Bruder, der
sich anscheinend wirklich Sorgen machte.
„Leicht gesagt, aber unsere ganze Karriere ist im Eimer, wenn jemand das
erfährt…"
„Wieso? Ich bin mir sicher, unsere Fans verstehen das." Benji verstand Joel
nicht. Wenn ihre Fans ihnen schon trotz ihrer Vergangenheit und den ganzen
Depri-Stories treu waren, würde sie das jetzt auch nicht mehr stören.
„Ja, circa die Hälfte oder noch weniger werden weiter unsere Fans bleiben,
aber die andere Hälfte oder mehr, stehen entweder auf dich oder mich und
denen wird das gar nicht gefallen."
Benji wurde nachdenklich und senkte seinen Blick.

„Ach…Scheiß drauf!" sagte Joel und begann sich gegen Benji zu bewegen.
Dieser stöhnte laut auf.
„Was wirklich zählt sind wir und das Jetzt! Der Rest interessiert
niemanden."
„Stimmt, Joel! Du hast Recht!" Benji stieß in Joel.
Joel keuchte laut und drängte sich weiter gegen seinen Bruder. Benji drang
immer weiter in ihn ein und fand bald seinen Rhythmus. In regelmäßigen
Abständen stieß er in Joel.
„Oh…Gott…Benji…"
Joel fuhr Benji durch die Haare und küsste ihn. Benji küsste zurück. Ihre
Zungen umspielten sich- laut keuchend lösten sie sich, gaben sich einige
kleine Küsse und verschmolzen wieder miteinander. Benji stieß immer
unregelmäßiger in Joel, während dieser auch immer unregelmäßiger die Hüften
bewegte.
Ihr Kuss hielt an. Benji löste den Kuss als erster.
„Joel…ich…kann nicht mehr…", dazwischen stöhnte Benji immer laut.
„Ich auch nicht, Benji…Ich liebe dich…"
„Ich dich auch…"
Noch ein paar Mal bewegte sich Benji in Joel, dann kamen sie gleichzeitig,
während sie den Namen des jeweils anderen schrieen.
Vor Erschöpfung fielen sie dich in die Arme und schliefen so ein. Nach ein
paar Minuten wachte Benji noch einmal auf.

Er zog den tiefschlafenden Joel an und legte ihn gerade ins Bett. Dann legte
er sich neben Joel und deckte sie beide zu. Noch einmal sah er seinen Bruder
genau an. Benji gab ihm einen Kuss und schlief dann lächelnd ein.


Nach circa 2 Stunden wurde die Tür geöffnet und Billy platzte rein. Er sah,
dass die Zwillinge schliefen und versuchte sich so leise wie möglich
auszuziehen und ins Bett zu legen. Es war mittlerweile doch schon 3 in der
Früh (siehe Say Anything Song ^^: We’d make noise ’til 3:00 AM).
Als Billy seine Sachen in den Schrank legen wollte, sah er, dass Joel bei
Benji schlief.
Billy lächelte.
„Wie süß."
Er hängte seine Bekleidung auf und ging zu seinem Bett. Da hörte er etwas.
Benji redete im Schlaf! Billy verstand nur:
„Joel…liebe…dich!"
Billy lächelte noch breiter. Die zwei liebten sich wirklich.

Billy legte sich hin und schlief nach kurzer Zeit ein.

~Ende Teil1

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